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Hundehalter leben länger - auch mit Schweinehund?

Bis dahin gaben wir uns Gedankenspielen hin: Wir könnten einen Hund haben, irgendwann, vielleicht (oder in einem anderen Leben...). Ach, wie wäre das schön! Auch für mich. Der Hund würde mit mir rausgehen, auch bei schlechtem Wetter und Minusgraden. Keine Ausreden mehr. Den inneren Schweinhund mit einem echten Charakterhund überlisten. Ich sah darin eine Win-Win-Situation:

 

Meine Tochter bekäme ihren Willen und ich lebte fortan gesünder, hätte mehr Bewegung und bekäme mehr Frischluft. So gestählt, käme ich ohne Erkältungskrankheiten durch den Winter. Erst würde ich walken, später wieder anfangen zu joggen... Und wenn die Pubertiere dann mal wieder frech würden, schmiegt sich der neue Gefährte treu an mich und kocht die Emotionen allein durch seine Anwesenheit runter.

 

Wundert es irgendjemanden, dass es mit einem Hund, der nicht mehr allein in meiner Phantasie existierte, sondern als Wesen in Fleisch und Blut, alles anders kommen musste? Nein. Da hilft auch kein noch so unschuldiger Hundeblick! Fellmonster, bleibt Fellmonster und steht den Herrschaften in der Pubertät in nichts nach. Darüber hinaus kläfft der innere Schweinehund ordentlich zurück – ganz so einfach verlässt der seine Komfortzone nämlich nicht!

 

Es gibt Studien, die belegen, dass Hundehalter nicht nur glücklicher, sondern auch länger leben, so wie hier in der sueddeutsche.de erklärt wird: Hundehalter leben länger!

 

Das liegt wohl daran, das Hundehalter aktiver sind - so die Woman's health

 

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